Atelier Barbantos

Ein Ort für Mut, Kreativität und innere Stärke
Eine kleine Gegenwelt für Kinder und Eltern
Es gibt Momente, in denen Kinder mutig sind, und andere, in denen ihnen alles zu gross wird.
Und es gibt Augenblicke, in denen Erwachsene helfen möchten, aber nicht immer da sein können.
Barbantos ist aus genau diesen Erfahrungen entstanden.
Hier dürfen Kinder langsamer werden, schauen, entdecken und zur Ruhe kommen.
Und Erwachsene dürfen für einen Moment den Alltag loslassen.
Das Zwergenreich
Im Garten entsteht Schritt für Schritt eine begehbare Welt. Zwischen Bäumen, Steinen und kleinen Stationen wachsen Szenen, die nicht unterhalten sollen, sondern zum Verweilen einladen.
Kinder entdecken Spuren und Geschichten.
Erwachsene nehmen sich Zeit zum Schauen.
So entsteht ein Ort, der nicht laut ist, aber lange nachwirkt.
[Zum Zwergenreich]
Die Mutmachzwerge
Manchmal braucht ein Kind etwas bei sich, wenn niemand mitgehen kann – auf dem Schulweg, beim Arzt oder am Abend vor dem Einschlafen.
Dafür gibt es die Hosensackzwerge.
Sie sind klein genug für die Tasche und fest genug zum Drücken.
Sie hören nicht zu, weil sie sprechen, sondern weil sie da sind.
Viele Kinder tragen ihren Zwerg bei sich, wenn der Tag unsicher wird, und erinnern sich dadurch an Vertrautes.
[Zu den Mutmachzwergen]

Wir sind Mutmachzwerge
Wenn der Tag zur Ruhe kommt
Am Abend bewegen Kinder oft noch einmal alles, was sie erlebt haben.
Mein Buch „Papa, ich kann nicht schlafen“ begleitet diesen Übergang. Die Geschichte hilft, Gedanken zu ordnen und innerlich zur Ruhe zu finden, bevor das Licht gelöscht wird.
So kann der Tag langsam enden.
[Zum Buch]

Wer hinter Barbantos steht
Ich heisse Antonia Müller und lebe in Schwellbrunn.
Viele Jahre habe ich mit Kindern gearbeitet und dabei erlebt, wie wichtig vertraute Dinge für sie sind. Geschichten, Figuren und gestaltete Orte konnten oft mehr bewirken als viele Worte.
Heute verbinde ich Handwerk, Natur und Fantasie. Das Zwergenreich wächst Schritt für Schritt – und Besucher dürfen miterleben, wie eine solche Welt entsteht.
Warum es Barbantos gibt
Nach vielen Jahren in der Arbeit mit Kindern habe ich immer wieder dasselbe beobachtet:
Nicht die grossen Ereignisse bleiben in Erinnerung, sondern die kleinen, verlässlichen Dinge. Es ist der gleiche Weg, den man kennt, eine vertraute Geschichte oder etwas, das schon da war, bevor eine Sorge auftauchte.
Kinder suchen nicht ununterbrochen nach Neuem. Sie suchen Halt und Orientierung in einer Welt, die oft schnell und laut geworden ist.
Ein Ort, an den man zurückkehren kann, gibt Sicherheit.
Eine Figur, die wieder auftaucht, schafft Vertrauen.
Eine Geschichte, die auf einen wartet, schenkt Ruhe.
Aus diesem Gedanken heraus ist Barbantos entstanden – eine kleine Welt neben der grossen.
